Simone Pfeiffer (48) sitzt seit dem 13.12.2017 im Frauengefängnis in Vechta ein.

Simone Pfeiffer (49) sitzt seit dem 13.12.2017 im Frauengefängnis in Vechta ein.

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Nach über 30 Jahren siegt endlich die Gerechtigkeit.

Mobberin Simone Pfeiffer (48) sitzt seit dem 13.12.2017 im Frauengefängnis wegen Mobbing – Urteile – Ordnungsgelder in der Justizvollzugsanstalt für Frauen in  Vechta ein, incl. Nachschlag.

Ihre Opfer können sich freuen, dass sie in den Armen und dem Glauben sind, dass sie über Weihnachten und Silvester von neuen  Hastistraden der  Turboquerulantin verschweißen. Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen, dass Sie sich für eine Frau entschieden haben, die sich für eine Frau in Vechta in der Zeit vom 05.03.2018 auf die Menschheit entschieden hat. (Wenn nicht noch Nachschlag kommt, denn so sieht es aus, als sei es noch nicht geschehen, da die Mobberin ihre Hass-Seiten nicht löschen).Ihre Opfer lagen sich freudetrunken in den Armen und dankten Gott und der deutschen Justiz, dass sie über Weihnachten und Silvester von neuen Hasstiraden der Turboquerulantin verschont blieben. Grund für die Schonzeit unserer Mandanten ist der Umstand, dass unser Türbchen mangels Zahlung diverser Ordnungsgelder schon am 13.12.2017 von der Justizvollzugsanstalt für Frauen in Vechta in Empfang genommen wurde und von dort wohl erst wieder am 05.03.2018 auf die Menschheit losgelassen wird.

Laut Vollstreckungsblatt der JVA wurden insgesamt 9 verschiedene Ordnungshaftstrafen von 4 Gerichten zu einem Powerpack zusammengefasst, um der zuletzt obdachlos gewordenen Enthüllungsjournalistin die Grenzen der Meinungsfreiheit ein wenig näher zu bringen. Ganz spurlos scheint das Weihnachtsfest im Knast nicht an ihr vorbeigegangen zu sein, denn schon am ersten Weihnachtsfeiertag hat die Turboquerulantin die sofortige Freilassung beantragt, weil „die Inhaftierung rechtswidrig und fehlerhaft ist.“

Das linierte Anstaltspapier scheint ihrer Gedankenführung gut zu bekommen, denn der übliche Unfug wird zwar wie gewohnt handschriftlich aber außergewöhnlich strukturiert zusammengefasst. Inhaltlich bietet ihr Rechtsbehelf allerdings nichts beachtliches und endet in der mittlerweile geradezu heiligen Formel „Diese RAe R. Möbius/Dieter Laake betreiben Cybermobbing, Hetze im Internet, Facebook, Homepage, schlimmster Art und Weise gegen mich.“

Interessant und lehrreich ist in diesem Zusammenhang der Verweisungsbeschluss des mit der Ordnungsmittelvollstreckung betrauten Rechtspflegers des Amtsgerichts Hamburg vom 29.12.2017und wenig überraschend die letztendliche Entscheidung des Hamburger Richters vom 05.01.2018, die keine Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Vollstreckung der Ordnungshaft offen lässt. Bis Anfang März 2018 ist erst einmal Ruhe und eine Menge Ordnungsgeldbeschlüsse gelten dann als in der JVA abgewohnt. Nachschlag kommt – mit Sicherheit.

Quelle: FACHANWALT FÜR IT-RECHTS, RECHTSANWALT RALF MÖBIUS LL.M. RECHTSINFORMATIK, ANWALT IN HANNOVER ISERNHAGEN.

Quelle:

https://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com/