Hochstaplerin und Mobberin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya stellt Privatanschriften von Opfern ins Internet.

Hochstaplerin und Mobberin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya stellt Privatanschriften von Opfern ins Internet.

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„Simone Pfeiffer Lügt, Täuscht, Manipuliert, Denunziert und Mobbt so lange auf Menschen herum bis zum geht nicht mehr. Und wenn man sich dann endlich dagegen wehrt und ankämpft, bist du der Böse und sie spielt dann das Opfer.“

Lange Zeit hat man sich das Versagen der Gerichte mit ansehen müssen …

… die bereits mehrfach verurteilte und im Gefängnis eingesessene Hochstaplerin, Stalkerin, Lügnerin und Mobberin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya veröffentlicht immer wieder die Privatanschriften und Bundespersonalausweise von Mobbingopfern.

NUN IST SCHLUSS DAMIT

Wer sich gegen diese Frau zur Wehr setzen möchte, kann es mit seinem Rechtsbeistand besprechen und die Mobberin/ Hochstaplerin unter folgender Privatadresse anschreiben.

Simone Pfeiffer

Knesestr. 18

D- 27318 Hoya

Nur dass man es nicht falsch versteht, diese Frau gibt bei Gericht an, ihre Privatanschrift wäre für Leib und Leben geschützt und wurde durch durch die Gemeinde geheim gehalten.

Diese Mobberin ist eine kriminelle Lügnerin und verarscht jeden. Wenn es so wäre, wieso hat sie dann im Telefonbuch ihre Anschrift und Telefonnummer eintragen lassen?

Beweis mit Link:

https://www.dastelefonbuch.de/Personen/Simone%20Pfeiffer/Hoya

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… und nicht vergessen – Für Leib und Leben geschützt. LOL

Simone Pfeiffer (48) sitzt seit dem 13.12.2017 im Frauengefängnis in Vechta ein.

Simone Pfeiffer (49) sitzt seit dem 13.12.2017 im Frauengefängnis in Vechta ein.

Nach über 30 Jahren siegt endlich die Gerechtigkeit.

Mobberin Simone Pfeiffer (48) sitzt seit dem 13.12.2017 im Frauengefängnis wegen Mobbing – Urteile – Ordnungsgelder in der Justizvollzugsanstalt für Frauen in  Vechta ein, incl. Nachschlag.

Ihre Opfer können sich freuen, dass sie in den Armen und dem Glauben sind, dass sie über Weihnachten und Silvester von neuen  Hastistraden der  Turboquerulantin verschweißen. Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen, dass Sie sich für eine Frau entschieden haben, die sich für eine Frau in Vechta in der Zeit vom 05.03.2018 auf die Menschheit entschieden hat. (Wenn nicht noch Nachschlag kommt, denn so sieht es aus, als sei es noch nicht geschehen, da die Mobberin ihre Hass-Seiten nicht löschen).Ihre Opfer lagen sich freudetrunken in den Armen und dankten Gott und der deutschen Justiz, dass sie über Weihnachten und Silvester von neuen Hasstiraden der Turboquerulantin verschont blieben. Grund für die Schonzeit unserer Mandanten ist der Umstand, dass unser Türbchen mangels Zahlung diverser Ordnungsgelder schon am 13.12.2017 von der Justizvollzugsanstalt für Frauen in Vechta in Empfang genommen wurde und von dort wohl erst wieder am 05.03.2018 auf die Menschheit losgelassen wird.

Laut Vollstreckungsblatt der JVA wurden insgesamt 9 verschiedene Ordnungshaftstrafen von 4 Gerichten zu einem Powerpack zusammengefasst, um der zuletzt obdachlos gewordenen Enthüllungsjournalistin die Grenzen der Meinungsfreiheit ein wenig näher zu bringen. Ganz spurlos scheint das Weihnachtsfest im Knast nicht an ihr vorbeigegangen zu sein, denn schon am ersten Weihnachtsfeiertag hat die Turboquerulantin die sofortige Freilassung beantragt, weil „die Inhaftierung rechtswidrig und fehlerhaft ist.“

Das linierte Anstaltspapier scheint ihrer Gedankenführung gut zu bekommen, denn der übliche Unfug wird zwar wie gewohnt handschriftlich aber außergewöhnlich strukturiert zusammengefasst. Inhaltlich bietet ihr Rechtsbehelf allerdings nichts beachtliches und endet in der mittlerweile geradezu heiligen Formel „Diese RAe R. Möbius/Dieter Laake betreiben Cybermobbing, Hetze im Internet, Facebook, Homepage, schlimmster Art und Weise gegen mich.“

Interessant und lehrreich ist in diesem Zusammenhang der Verweisungsbeschluss des mit der Ordnungsmittelvollstreckung betrauten Rechtspflegers des Amtsgerichts Hamburg vom 29.12.2017und wenig überraschend die letztendliche Entscheidung des Hamburger Richters vom 05.01.2018, die keine Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Vollstreckung der Ordnungshaft offen lässt. Bis Anfang März 2018 ist erst einmal Ruhe und eine Menge Ordnungsgeldbeschlüsse gelten dann als in der JVA abgewohnt. Nachschlag kommt – mit Sicherheit.

Quelle: FACHANWALT FÜR IT-RECHTS, RECHTSANWALT RALF MÖBIUS LL.M. RECHTSINFORMATIK, ANWALT IN HANNOVER ISERNHAGEN.

Quelle:

https://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com/

Mobberin Simone Pfeiffer 1000 € Ordnungsgeld. Hier wurden des weiteren bereits 300 €, 500 € und 800 € Ortungsgeldstrafen ausgesprochen.

Mobberin Simone Pfeiffer 1000 € Ordnungsgeld. Hier wurden des weiteren bereits 300 €, 500 € und 800 € Ortungsgeldstrafen ausgesprochen.

Alfred Boecker Comte de Montfort I’Amaury gegen Simone Pfeiffer

 

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Mobberin Simone Pfeiffer AG – Nienburg in Sachen Kanalratte/Scheißhausfliege. 500 € Ordnungsgeldstrafe Ersatzweise 10 Tage Haft.

Mobberin Simone Pfeiffer AG – Nienburg in Sachen Kanalratte/Scheißhausfliege. 500 € Ordnungsgeldstrafe Ersatzweise 10 Tage Haft.

Alfred Boecker Comte de Montfort I’Amaury gegen Simone Pfeiffer

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Erneuter Beschluss gegen die Mobberin und bereits mehrfach verurteilte Stalkerin Simone Pfeiffer (48) aus Hilgermissen durch das AG Nienburg ergangen.

Erneuter Beschluss gegen die Mobberin und bereits mehrfach verurteilte Stalkerin Simone Pfeiffer (48) aus Hilgermissen durch das AG Nienburg ergangen.

Die Mobberin lässt das Mobben nicht.

Schon wieder hat die Turboquerulantin Simone Pfeiffer (48) aus Hilgermissen eine weitere Straftat verübt und bekam, wie sollte es nicht anders zu erwarten sein, promt einen weiteren Beschluss durch das Amtsgericht Nienburg serviert.

Wie lange darf diese Person noch so weiter machen?

Wann folgt denn endlich Haftantritt, seit Jahren/Jahrzehnten bereits Mobbt, Denunziert, Verleumdet und Stalkt diese Mobberin Menschen.

Beschluss

Beschluss Aktenzeichen 6c16216 Seite 1

Seite 2

Beschluss Aktenzeichen 6c16216 Seite 2

Versäumnisurteil des AG Nienburg -Simone Pfeiffer erneut verurteilt.

Versäumnisurteil des AG Nienburg -Simone Pfeiffer erneut Verurteilt.

Es nimmt kein Ende, wieder wurde im Namen des Volkes ein Urteil in dem einstweiligen Verfügungsverfahren gegen die bereits mehrfach verurteilte Mobberin Simone Pfeiffer (48) aus Hilgermissen für Recht gesprochen.

Der wehrte Direktor des Amtsgerichts Nienburg Herr Bargemann hatte für Recht erkannt, dass gegen die Verfügungsbeklage nunmehr das Versäumnisurteil vom 13.07.2016 aufrecht zu erhalten, sowie die Kosten des Verfahren zu bezahlen hat.

Versäumnisurteil 6C27916 Seite 2

Versäumnisurteil 6C27916 Seite 3

Versäumnisurteil 6C27916 Seite 4