SIMONE PFEIFFER (49), bekannt auch als die Turboquerulantin, begeht 2019 weiterhin unzählige Straftaten.

SIMONE PFEIFFER (49) aus Bücken, bekannt auch als die Turboquerulantin, begeht auch 2019 weiterhin weitere Straftaten.

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pfeiffer mobbing

Aufklärung:

Das Jahr ist noch recht jung und schon muss wieder über Simone Pfeiffer, Deutschlands dümmste Mobberin, Stalkerin und Turboquerulantin erneut berichtet werden. Sie selbst sagt über sich, dass sie Meisterin im Lügen, Täuschen, Mobben und Manipulieren sei.

Wenn man glaubt, dass die kriminelle und bereits vorbestrafte Mobberin im Jahr 2017/18 im Frauengefängnis eingesessene Simone Pfeiffer nun im neuen Jahr 2019 aufhören würde zu Mobben und zu verleumden, der irrt gewaltig.

Vorgehensweise der Simone Pfeiffer:

„Simone Pfeiffer Lügt, Täuscht, Stalkt, Manipuliert, Denunziert und Mobbt so lange auf Menschen herum bis zum geht nicht mehr. Und wenn man sich dann endlich dagegen wehrt und ankämpft, bist du der Böse und sie spielt dann das Opfer.“

Zuerst wird gemobbt, über Sozial Media Seiten, natürlich reicht dass der Frau nicht aus und so wird dann zudem noch Strafanzeige über die Plattform „Polizei Online Wache“ gestellt, Freunde, Nachbarn und Arbeitgeber werden als nächstes angerufen bzw. gestalkt, danach wiederum werden die Deliquenten daheim aufgesucht und es werden Bilder von der Wohnanschrift gemacht, anschließend über den Deliquenten unzählige Lügen bei den Nachbarn, Freunden und Arbeitgeber erzählt. Alles mit dem Ziel, dass der Deliquent dann seinen Job und seinen guten Ruf verlieren soll. Jetzt wird die Presse benachrichtigt. Aufgrund ihres nazistischen Verhaltens, überzeugt sie die Presse von ihren Lügen und diese drucken dann ihre Lügen samt der Bilder von Wohnanschrift und des Deliquenten in ihren Zeitungen/ Zeitschriften ab. Bislang aber wurden diese Lügen und Verleumdungen durch den Reporter/ Journalisten niemals überprüft, und so kommt es, dass sich der Delinquent Gerichtlich gegen die Zeitungen wehren muss. Selbstverständlich gewinnt der Deliquent dann auch vor Gericht, weil es keinerlei Beweise für die Falschbehauptungen bzw. Verleumdungen und Lügen der Simone Pfeiffer gibt.

Der Turboquerulantin reicht das aber noch lange nicht aus und so postet sie diese falschen Zeitungsartikel und erfindet schlichtweg neues hinzu, um nunmehr dem Leser den Eindruck zu vermitteln, das es nun in den Medien steht und deshalb auch stimmen muss, was die Zeitungen so schreiben. Die Artikel sind unter anderen auf namen haften Sozial Media Seiten der Simone Pfeiffer im Internet zu finden und dass ohne Quellenangaben des Artikels der jeweiligen Zeitungen, obwohl das Gericht die Zeitung bereits zu einer Geldstrafe und zur Löschung verurteilte und die Zeitungen dieses auch taten.

Simone Pfeiffer Interessiert dieses aber alles überhaupt nicht, hat sogar von den Zeitungsartikel Screenshots und Kopien angefertigt und postet diese immer und immer wieder auf ihren Hass- und Hetzseiten im Internet. In der Hoffnung das dann der Leser es glauben mag, obwohl hier auf dieser Plattform längst die dazugehörigen Gerichtsurteile eingestellt wurde. Sie aber, behauptet dann wiederum, alles sei gefälscht, man habe die Gerichte mit Hilfe des Rechtsanwaltes getäuscht und die Urteile habe man selbst angefertigt (Wofür sie übrigens auch verurteilt wurde).

Wie krank ist diese Frau eigentlich wirklich?

Fakt ist, dass auch ihre Urteile und Beschlüsse von den Amts- und Landgerichten bis heute die Mobberin noch immer nicht abschreckte. Wie auch, wenn ein Richter in Nienburg bislang Ordnungsgelder so gering wie nur möglich in Form von Kuschelurteilen (150 – 200 EUR. Beträge) zu Gunsten der Simone Pfeiffer ausspricht?!

Wegsperren, dass soll heißen, für Jahre im Gefängnis oder in der Psychiatrie würde evtl. viel mehr bei der Frau bewirken. Zudem sollte man sie dazu verurteilen alle ihre Hass- und Mobbing Seiten im Internet zu löschen. Es geht hier nicht um 1 oder 2 Urteile, NEIN – über 60 bereits, und noch immer Mobbt diese Psychopathin weiter. Sie gibt sich als „freie Journalistin“ aus, stellt ein Jugendfoto von sich ein, damit keiner wirklich sieht wie „alt und dick sie wirklich geworden ist“ und um zu manipulieren damit die „Notgeilen“ Männern ihr folgen (Mobbing lässt nun einmal altern) immer zum Zweck mehr Gehör bei den Lesern sich verschaffen zu können. Im Grunde aber ist sie eine nazistische, psychisch und paranoide vollkommen ungebildete Frau, ohne Schul- und Bildungsabschluss und macht die Welt für ihr Versagen im Leben verantwortlich.

Was aber ist zu tun?

Für jedes ihrer Hass- und Hetzartikel wird zivilrechtlich vorgegangen und auch hier zeigt es sich, dass die Frau weiterhin uneinsichtig ist und nie bislang eine Unterlassungserklärung unterzeichnete und somit ihre strafbaren Handlungen einstellte. Also muss weiter geklagt werden und nach dem Beschluss oder Urteil werden dann regelmäßig Ordnungsgelder verhängt, die diese Frau dann auch nicht bezahlt. Mal sehen wie lange sich die Gerichte so etwas noch mit ansehen werden, es ist also alles eine Frage der Zeit, bis die kriminelle Frau wieder im Gefängnis landet, so geschehen im Jahr 2017/18 mit anschließenden Aufschlag (Hafttage) Nach dem Motto:

Gehen Sie nicht über Los – ziehen sie keine 4000 EUR. ein.

Simone Pfeiffer wäre nicht die Turboquerulantin wenn sie dann nicht den Spieß einfach umdrehte. Sie behaupt schlichtweg, dass sie nunmehr die gemobbte und arme Re-Traumatisierte Person wäre und hatte kurzerhand die Grundsicherungsrente wegen Psychische Erkrankungen durchgesetzt bekommen. Damit sie auch weiterhin dann Grundsicherungsrente beibehält, behauptet sie einfach immer wieder von verschiedenen Männern vergewaltigt worden zu sein, was sie auch über ihren Bruder behauptet (nach unseren Recherchen voll kommender Blödsinn) und hat dann die Opferstelle für Frauen in Bremen aufgesucht, und dort erzählte sie, sie sei Vergewaltigt sowie ein Mobbingopfer wäre. Sogar einen Mann beschuldigte sie in München einer Straftat aber geht Händchenhaltens in der Stadt mit dem angeblichen Vergewaltiger spazieren. Dieser soll sie angeblich unter Hypnose vergewaltigt haben! Bleibt ab zu warten bis sie für diese schwerwiegenden Anschuldigungen, die überhaupt nie stattgefunden haben, verurteilt und bestraft wird. Weiter zum Lebenslauf dieser kranken Frau. Bis heute hat sie keinerlei Ausbildung absolviert (Abgangszeugnis 8 Klasse), geschweige jemals gearbeitet, dennoch gibt sie sich aber als hochgebildete „freie Journalistin“ aus. Sie hatte sogar behauptet eine Ausbildung als Schwester in der Altenpflege absolviert zu haben. Nach genaueren Recherchen, ergab sich dass sie ein Wochenendkurs bei einer Hilfsorganisation (Rettungsdienst) besuchte! Soviel zur Ausbildung zur Altenpflegerin. Einen Artikel aber selbst geschrieben hat sie bis heute nicht, vielmehr klaut sie Neuigkeiten aus aller Welt gerne von “ echten“ Reportern. Ihre Lieblingsthemen sind unter anderen alles über Kinder, Hochstapelei, Cybermobbing, Betrug, Adel, Datenschutz oder Psychologie. Und so lebt sie bislang fast unbehelligt in den Tag hinein und lässt sich dann noch eine größere Summe vom Staat wegen der beantragen Zeit die sie keine Grundsicherungsrente bekam,  nachzahlen und ab und an von einem anderen Trottel, derzeit aus München, die Ordnungsgelder bezahlen.

Warum wollen die Gerichte es einfach nicht erkennen wie gestört und Geisteskrank Simone Pfeiffer wirklich ist?

„Eines aber steht fest, nachdem ich mit einigen Deliquenten gesprochen hatte, gaben alle an, Simone Pfeiffer weiterhin für ihre strafbaren Handlungen zur Rechenschaft zu ziehen, selbst wenn es noch weitere „30 Jahre“ andauern würde, so lange bis sie endlich „weggesperrt“ ist.“ 

Wer sich gegen diese Frau nun auch zur Wehr setzen möchte, kann dieses ohne weiteres mit seinem Rechtsbeistand tun und die Mobberin/ Hochstaplerin unter folgender Privatadresse anschreiben lassen.

Simone Pfeiffer

Marktstraße 12

D-27333 Bücken

Zuletzt wohnte sie in der Hoya, davor in Hilgermissen, doch weil sie als Mietnomade keine Miete mehr zahlte, flog sie kurzerhand aus ihrem ehemaligen Haus das versteigert wurde heraus. Heute ist der ehemalige Hof, den sie einst mit ihrem Mann besaß, Zwangsversteigert – abgerissen worden. „Besser ist es“ 

Zitat 1:1 von Simone Pfeiffer:

Weil es der Wahrheit (Und nichts als die Rheine Wahrheit, so Gott mir Helfe) entspricht, hier nochmals zum nachlesen.

Text wurde von ihr 1:1 übernommen.

Hass im Netz: Simone Pfeiffer „Ich bin der Troll“
„Bekannt auch als Turboquerulantin“

Hass im Netz: Ich bin der Troll. Die Idee ist nicht neu, habe ich bereits vor Jahren von Zeit zu Zeit immer wieder so gemacht. Ich habe ja mal die These aufgestellt, dass eher ältere frustrierte Männer mit viel Zeit ein Problem für Kommentarspalten sein könnten. Ich habe gemerkt, dass ich noch viel weitergehen kann“, sagt Simone Pfeiffer. „Ich habe nichts zu verlieren, mir kann keiner was.“ Die Provokationen werden schärfer, die Beleidigungen entgleisen: Der Bundespräsident sei ein kriegstreiberisches Arschloch, die katholische Kirche eine „Kinderficksekte“, die Bundesjustiz sei eine Betrüger Bande und korrupt, die Richter sind alle Fach Trottel und krank im Kopf. Jeden Tag spuckt Simone Pfeiffer ihren Hass ins Netz. Sie kämpft gegen alles und nichts. Ihr größter Wunsch: „So ein richtiger Shitstorm.“ Sie will das, wovor sich andere fürchten. Sie will Streit. Sie will Prügel. Krawall stiften, das dauert zwei Minuten. Simone Pfeiffer scrollt durch Facebook und Google +. Eine Meldung zum Jugendamt, Adel so wie Richter, Ämter Justiz und Behörden. Simone Pfeiffer überfliegt den Vorspann, den Text liest sie nicht richtig, sie überfliegt ihn eher. „Das ist doch immer das Gleiche“, sagt sie und springt in den Kommentarbereich. Mit den Zeigefingern haut sie einen Satz in die Tastatur. Sie löscht ein paar Wörter, ergänzt, löscht, erfindet kurzerhand etwas Neues, „Egal ob es nun der Wahrheit entspricht oder nicht“, wo rüber man berichten kann: Simone Pfeiffer fährt sich mit der Zunge über die Lippen, sie drückt Enter. Es ist ein Kommentar von vielleicht 100, die sie heute schreibt. Simone Pfeiffer hat immer eine Meinung, zu allen Themen – außer Sport. Sie kommentiert überall im Netz, von morgens bis in die Nacht hinein, sieben Tage die Woche. Simone Pfeiffer sagt: „Provozieren, das ist wie ein Orgasmus.“ In ihren grauen Augenhöhlen funkelt es, ihr Gesicht verzieht sich zum Lächeln. „Wenn sich jetzt jemand aufregt, dann ist das mein Orgasmus.“ Jede Nachricht wird kommentiert. Wer sich in die Halbwelt endloser Diskussionsstränge begibt, wird wie von einem Strudel aufgesogen. Die meisten diskutieren über das Thema des Textes, manche liefern zusätzliche Informationen, korrigieren den Autor. Simone Pfeiffer hingegen polemisiert, sie provoziert. „Ich bin der Troll“, sagt sie. Troll, so nennt man in der Netzsprache Menschen, die an Diskussion nicht interessiert sind, die Streit wollen. Seit Jahren ist sie Hartz IV Empfängerin. „Ich bin ein Krüppel“, sagt sie. Ihr Mann hat sie vor zehn Jahren verlassen, die gemeinsamen Kinder sind mir vom Jugendamt geraubt worden. Jeden Morgen um halb acht, setzt sich Simone Pfeiffer auf das Sofa. Er klappt den Laptop auf und liest, was in der Welt passiert. Dann beginnt das, was sie ihre Arbeit nennt. Kurz darauf meldet sie sich in den Foren und Kommentarbereichen an. Sie durchkämmt das Internet. Sie liest Blogs und Nachrichtenseiten, Hintergründe und Archive, Meinungen und Essays. „Damals habe ich angefangen zu denken.“ Während sie das sagt, hacken ihre Zeigefinger den nächsten Kommentar ins Netz. Simone Pfeiffer schreibt: „Alle die, gegen mich sind, drohen und mobben mich, wollen mich anzeigen. Ich betone: sie DROHEN. Um es zu tätigen sind sie zu feige.“ Am Anfang, sagt Simone Pfeiffer, habe sie noch schmalzig, liebevoll, philosophisch geschrieben. „Das hat aber niemanden interessiert.“ Ihre Beiträge veränderten sich, sie wurden aggressiver. „Indem ich alles überspitze, in alle Richtungen, will ich die Leute aufwecken, bin Meisterin im Lügen, Täuschung, Mobben und Manipulation“, sagt sie. Gegen Simone Pfeiffer liegen mehrere Anzeigen vor. Der Vorwurf, den die Staatsanwaltschaft gegen sie erhebt: Volksverhetzung, Betrug, falsche Verdächtigungen, falsche Behauptungen, Vortäuschung falscher Tatsachen, Beleidigungen an Polizisten im Amt und schwere Beleidigungen an Justizangestellten. Das ist bei weitem nicht alles gewesen sagt Simone Pfeiffer, ihr Gesicht verzieht sich, zu einem gehässigen Grinsen. „Seitdem bin ich ein Staatsfeind“, sagt sie und grinst. Die Anzeige hat sie nicht gebremst. „Ich habe gemerkt, dass ich noch viel weitergehen kann“, sagt sie. „Ich habe nichts zu verlieren, mir kann keiner was.“ Ich bin für die Trottel unantastbar.

Quelle: https://plus.google.com/104438335809299701371/posts/C7WC64LahM3

 

 

LANDGERICHTSURTEIL BREMEN – Koch gegen Pfeiffer

Simone Pfeiffer (49) aus Hoya wieder verurteilt.

Koch

gegen

Pfeiffer

Wieder wurde die bereits mehrfach verurteilte kriminelle Hochstaplerin Simone Pfeiffer (49), bekannt auch als die Turboquerulantin durch das Landgericht Bremen ein weiteres mal mit einem Versäumnisurteil, wegen Verleumdung verurteilt.

Unzählige Menschen sind bereits durch Simone Pfeiffer angegriffen worden und immer wieder wird sie dafür verurteilt. Im Gefängnis saß sie bereits über Weihnachten und Silvester 2017/18 ein. Wir sind gespannt ob die kriminelle Frau dieses Jahr wieder über die Weihnachtsfeiertag und Silvester in der Frauen Justizvollzugsanstalt in Vechta verbringen darf. Verdient hätte Sie es.

Urteil:

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AMTSGERICHT DACHAU – Mobberin und Turboquerulantin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya in Niedersachsen wieder verurteilt.

Das Amtsgericht Dachau bescheinigte der Turboquerulantin daher mit Urteil vom 19.06.2018 zum Az.: 2 C 1091/17, eine Abmahnung …

Das Amtsgericht Dachau bescheinigte der Turboquerulantin daher mit Urteil vom 19.06.2018 zum Az.: 2 C 1091/17, eine Abmahnung via facebook ignoriert und grundlos die Behauptung aufgestellt zu haben, die Klägerin sei eine Frau die Cybermobbing betreibt, lügt, krank ist und man ihr daraufhin ihr Kind wegnahm.

mehr … Link:

https://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com

Auszug Urteil:

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AMTSGERICHT PINNEBERG – Urteil im Namen des Volkes gegen die Mobberin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya

Amtsgericht Pinneberg – Urteil im Namen des Volkes gegen die Mobberin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya

Enthüllte Jurnalistin2

Interessant auch mal zu lesen was andere über die kriminelle Mobberin Simone Pfeiffer noch so schreiben.

Die nächste Pfeiffer Niederlage zeigt sich an

Link:

https://beamtendumm.wordpress.com/2018/08/16/die-naechste-pfeiffer-niederlage-deutet-sich-an/

„Und wieder habe ich gewonnen“ so die Texte zu verschiedenen Social Media Seiten von Simone Pfeiffer.

Das Beste ist, sie glaubt das im ernst.

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…und JAAA, sie hat gewonnen, den nächsten Beschluss durch das Amtsgericht Pinneberg.

Immer wieder schreibt sie, dass die Wahrheit veröffentlicht werden dürfte, Aber damit sie nur ihre eigenen Aspekte der Wahrheit. Hier wurde ganz klar, dass die Mobberin Lügt und überführte wurde.

Es gibt kein Ende.

Mobberin, Hochstaplerin, Stalkerin und Lügnerin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya in Niedersachsen erntet durch das Amtsgericht Pinneberg durch Unterlassung im wiederholten Fall ein weiteres Urteil.

Frau Pfeiffer gibt sich im Internet auf verschiedene Social Media Seite als „freie Journalistin“ aus, und behauptet das ihr Zwillingsbruder und seine Anwälte die Mobberin zu unrecht ins Gefängnis brachte.

Fakt ist, da die Mobberin durch unzählige Urteile und Beschlüsse die daraus resultierenden Kosten nicht bezahlt (u.a. Ordnungsgelder), wurde sie zu recht mit Haftbefehl gesucht und verhaftet. Sie wurde dann in die JVA Frauengefängnis Vechta überführt.

Haftbefehl:

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Dem Amtsgericht war klar, dass die Mobberin gelogen hatte, und so wurde die mehrfach bereits verurteilte Mobberin, die sich bei Gericht wie ein wild gewordener  Affe aufführte, auf weitere Gerichtskosten verurteilte, die Mobberin Simone Pfeiffer verbreitete noch immer ihre Hasslügen und löscht einfach nicht ihre Internetseiten um weiterhin unschuldige Menschen zu Verleumden und als Hochstapler und Betrüger zu betiteln.

Urteil:

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FACHANWALT FÜR IT-RECHT

Link:

https://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com/2018/09/die-turboquerulantin-erobert-schleswig.html

Hochstaplerin und Mobberin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya stellt Privatanschriften von Opfern ins Internet.

Hochstaplerin und Mobberin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya stellt Privatanschriften von Opfern ins Internet.

„Simone Pfeiffer Lügt, Täuscht, Manipuliert, Denunziert und Mobbt so lange auf Menschen herum bis zum geht nicht mehr. Und wenn man sich dann endlich dagegen wehrt und ankämpft, bist du der Böse und sie spielt dann das Opfer.“

Lange Zeit hat man sich das Versagen der Gerichte mit ansehen müssen …

… die bereits mehrfach verurteilte und im Gefängnis eingesessene Hochstaplerin, Stalkerin, Lügnerin und Mobberin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya veröffentlicht immer wieder die Privatanschriften und Bundespersonalausweise von Mobbingopfern.

NUN IST SCHLUSS DAMIT

Wer sich gegen diese Frau zur Wehr setzen möchte, kann es mit seinem Rechtsbeistand besprechen und die Mobberin/ Hochstaplerin unter folgender Privatadresse anschreiben.

Simone Pfeiffer

Knesestr. 18

D- 27318 Hoya

Nur dass man es nicht falsch versteht, diese Frau gibt bei Gericht an, ihre Privatanschrift wäre für Leib und Leben geschützt und wurde durch durch die Gemeinde geheim gehalten.

Diese Mobberin ist eine kriminelle Lügnerin und verarscht jeden. Wenn es so wäre, wieso hat sie dann im Telefonbuch ihre Anschrift und Telefonnummer eintragen lassen?

Beweis mit Link:

https://www.dastelefonbuch.de/Personen/Simone%20Pfeiffer/Hoya

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… und nicht vergessen – Für Leib und Leben geschützt. LOL

Unbelehrbare Hochstaplerin und Mobberin S. Pfeiffer (49) aus der JVA Vechta entlassen und sofort wieder am Mobben. Hier ein weiterer Beschluss.

Unbelehrbare Mobberin S. Pfeiffer (49) aus der JVA Vechta entlassen und sofort wieder am Mobben. Hier ein weiterer Beschluss.

Kaum ist die Mobberin und Hochstaplerin S. Pfeiffer aus der JVA Vechta entlassen worden, beginnt diese wieder mit Ihren Lügen und Hetzattaken, indem Sie durch Verleumdungen und Lügen Unwahrheiten im Internet verbreitet.

Es wurden weitere Straf- und zivilrechtliche Schritte eingeleitet.

Hier ein weiterer Beschluss vom 29.05.2018

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Beschluss 29.05.2018 Pfeiffer geschwärzt_0001

 

 

Reporter der Wilhelmshavener Zeitung mobbt und verliert vor Gericht.

Reporter der Wilhelmshavener Zeitung mobbt, stalkt und verliert vor Gericht.

Hier der Beschluss gegen den Reporter der Wilhelmshaven Zeitung Maik M.

Dieser glaubte den Lügen und  kriminellen Machenschaften der Turboquerulantin alias Simone Pfeiffer und Ludwig Japkinas.

Der heutige Bischof der Freie Katholische Kirche Deutschland hatte geschrieben gehabt, dass der Reporter ein krimineller Mobber sei, daraufhin hat der Reporter den Bischof Straf- und zivilrechtlich angezeigt.

Das Landgericht Oldenburg hatte im Zivilprozess dem Bischof das Recht zugesprochen.

BESCHLUSS des Landgerichtes Oldenburg:

Streitwert im Berufungsverfahren: 7500 €

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