LANDGERICHTSURTEIL BREMEN – Frau Koch gegen Frau Pfeiffer

Simone Pfeiffer (49) aus Hoya wieder verurteilt.

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Erneutes Urteil:

Wieder wurde die bereits mehrfach verurteilte kriminelle Hochstaplerin Simone Pfeiffer (49), bekannt auch als die Turboquerulantin durch das Landgericht Bremen ein weiteres mal mit einem Versäumnisurteil, wegen Verleumdung verurteilt.

Unzählige Menschen sind bereits durch Simone Pfeiffer angegriffen worden und immer wieder wird sie dafür verurteilt. Im Gefängnis saß sie bereits über Weihnachten und Silvester 2017/18 ein. Wir sind gespannt ob die kriminelle Frau dieses Jahr wieder über die Weihnachtsfeiertag und Silvester in der Frauen JVA in Vechta verbringen darf. Verdient hätte Sie es alle male.

Hier das Urteil:

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Amtsgericht Dachau – Mobberin und Turboquerulantin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya in Niedersachsen wieder verurteilt.

Das Amtsgericht Dachau bescheinigte der Turboquerulantin daher mit Urteil vom 19.06.2018 zum Az.: 2 C 1091/17, eine Abmahnung …

Das Amtsgericht Dachau bescheinigte der Turboquerulantin daher mit Urteil vom 19.06.2018 zum Az.: 2 C 1091/17, eine Abmahnung via facebook ignoriert und grundlos die Behauptung aufgestellt zu haben, die Klägerin sei eine Frau die Cybermobbing betreibt, lügt, krank ist und man ihr daraufhin ihr Kind wegnahm.

mehr … Link: https://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com

Auszug Urteil:

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AMTSGERICHT PINNEBERG – Urteil im Namen des Volkes gegen die Mobberin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya

Amtsgericht Pinneberg – Urteil im Namen des Volkes gegen die Mobberin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya

Interessant auch mal zu lesen was über die kriminelle Mobberin Simone Pfeiffer noch geschrieben wird.

Die nächste Pfeiffer Niederlage zeigt sich an

Link: https://beamtendumm.wordpress.com/2018/08/16/die-naechste-pfeiffer-niederlage-deutet-sich-an/

„Und wieder habe ich gewonnen“ so die Texte zu verschiedenen Social Media Seiten von Simone Pfeiffer.

Das Beste ist, sie glaubt das im ernst.

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Jaaaa, sie hat gewonnen, den nächsten Beschluss durch das Amtsgericht Pinneberg.

Immer wieder schreibt sie, dass die Wahrheit veröffentlicht werden dürfte, Aber damit sie nur ihre eigenen Aspekte der Wahrheit. Hier wurde ganz klar, dass die Mobberin Lügt und überführte wurde.

Es gibt kein Ende.

Mobberin, Hochstaplerin, Stalkerin und Lügnerin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya in Niedersachsen erntet durch das Amtsgericht Pinneberg durch Unterlassung im wiederholten Fall ein weiteres Urteil.

Frau Pfeiffer gibt sich im Internet auf verschiedene Social Media Seite als „freie Journalistin“ aus, und behauptet das ihr Zwillingsbruder und seine Anwälte die Mobberin zu unrecht ins Gefängnis brachte.

Fakt ist, da die Mobberin durch unzählige Urteile und Beschlüsse die daraus resultierenden Kosten nicht bezahlt (u.a. Ordnungsgelder), wurde sie zu recht mit Haftbefehl gesucht und verhaftet. Sie wurde dann in die JVA Frauengefängnis Vechta überführt.

Haftbefehl:

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Dem Amtsgericht war klar, dass die Mobberin gelogen hatte, und so wurde die mehrfach bereits verurteilte Mobberin, die sich bei Gericht wie ein wild gewordener  Affe aufführte, auf weitere Gerichtskosten verurteilte, die Mobberin Simone Pfeiffer verbreitete noch immer ihre Hasslügen und löscht einfach nicht ihre Internetseiten um weiterhin unschuldige Menschen zu Verleumden und als Hochstapler und Betrüger zu betiteln.

Urteil:

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FACHANWALT FÜR IT-RECHT

Link:

https://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com/2018/09/die-turboquerulantin-erobert-schleswig.html

Hochstaplerin und Mobberin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya stellt Privatanschriften von Opfern ins Internet.

Hochstaplerin und Mobberin Simone Pfeiffer (49) aus Hoya stellt Privatanschriften von Opfern ins Internet.

Lange Zeit hat man sich das Versagen der Gerichte mit ansehen müssen …

Die bereits mehrfach verurteilte und bereits im Gefängnis eingesessene Hochstaplerin, Lügnerin und Mobberin Simone Pfeiffer Veröffentlicht immer wieder die Privatanschriften und Bundespersonalausweise von Mobbingopfern.

NUN IST SCHLUSS DAMIT

Wer sich gegen diese Frau zur Wehr setzen möchte, kann dieses mit seinem Rechtsbeistand tun und die Mobberin/ Hochstaplerin unter folgender Privatadresse anschreiben.

Simone Pfeiffer

Knesestr. 18

D- 27318 Hoya

Nur dass man es nicht falsch versteht, diese Frau gibt bei Gericht an, dass ihre Privatanschrift für Leib und Leben geschützt wurde und das durch die Gemeinde.

Diese Mobberin ist eine kriminelle Lügnerin und verarscht jeden. Wenn es so wäre, wieso hat sie dann im Telefonbuch ihre Anschrift und Telefonnummer eintragen lassen?

Beweis mit Link: https://www.dastelefonbuch.de/Personen/Simone%20Pfeiffer/Hoya

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… und nicht vergessen – Für Leib und Leben geschützt. LOL

Unbelehrbare Hochstaplerin und Mobberin S. Pfeiffer (49) aus der JVA Vechta entlassen und sofort wieder am Mobben. Hier ein weiterer Beschluss.

Unbelehrbare Mobberin S. Pfeiffer (49) aus der JVA Vechta entlassen und sofort wieder am Mobben. Hier ein weiterer Beschluss.

Kaum ist die Mobberin und Hochstaplerin S. Pfeiffer aus der JVA Vechta entlassen worden, beginnt diese wieder mit Ihren Lügen und Hetzattaken, indem Sie durch Verleumdungen und Lügen Unwahrheiten im Internet verbreitet.

Es wurden weitere Straf- und zivilrechtliche Schritte eingeleitet.

Hier ein weiterer Beschluss vom 29.05.2018

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Beschluss 29.05.2018 Pfeiffer geschwärzt_0001

 

 

Reporter der Wilhelmshavener Zeitung mobbt und verliert vor Gericht.

Reporter der Wilhelmshavener Zeitung mobbt, stalkt und verliert vor Gericht.

Hier der Beschluss gegen den Reporter der Wilhelmshaven Zeitung Maik M.

Der heutige Bischof der Freie Katholische Kirche Deutschland hatte geschrieben gehabt, dass der Reporter ein krimineller Mobber sei, daraufhin hat der Reporter den Bischof Straf- und zivilrechtlich angezeigt.

Das Landgericht Oldenburg hatte im Zivilprozess dem Bischof das Recht zugesprochen.

BESCHLUSS des Landgerichtes Oldenburg:

Streitwert im Berufungsverfahren: 7500 €

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Der wehrhafte Gottesmann

Der wehrhafte Gottesann
Priester wehrt sich gegen Mobbing. Wilhelmshavener Zeitung mobbt und stalkt Priester und wird verurteilt.

Dass die Freiheit des Glaubens in Deutschland mittlerweile auch für Christen ein hart umkämpftes Rechtsgut sein kann, wird angesichts der allgegenwärtigen Islamdebatte derzeit etwas in den Hintergrund gedrängt. Umso erfreulicher ist ein klares Signal des Landgerichts Hagen in Form eines Urteils zu Gunsten eines Geistlichen christlichen Glaubens, der sich gegen bösgemeinte Attacken eine lokalen Zeitung zur Wehr setzen musste.

Der ehrenamtlicher Priester der Freie Katholische Gemeinde Deutschland e.V. aus Duisburg hatte sich mit der untragbaren Auffassung von Religionsfreiheit einer kleinen niedersächsischen Zeitung auseinanderzusetzen, die ihm schlichtweg das Recht absprach, Messen halten zu können, freie Hochzeiten und Taufen zu feiern oder als Geistlicher bei Beerdigungen sprechen zu dürfen. Die kleinstädtische Postille hatte sich blindlings auf die falschen Äußerungen eines Geistlichen der Christus-Gemeinde Wunstorf e.V.verlassen und daraus ein eigenes Statement gebastelt, das jeder tatsächlichen und rechtlichen Grundlage entbehrte.

Ob der Herausgeber und Geschäftsführer des Zeitungsverlags die Tragweite der verfassungsmäßig gewährten Religionsfreiheit trotz aufklärender Abmahnung verkannt hat, wonach die Glaubensfreiheit nicht nur den Mitgliedern anerkannter Kirchen und Religionsgemeinschaften, sondern auch den Angehörigen anderer religiöser Vereinigungen zusteht, konnte vor dem Landgericht Hagen nicht abschließend geklärt werden. Denn auch der Rechtsanwalt des Herausgebers zeigte sich gegenüber den Ausführungen des geduldigen Vorsitzenden der 2. Kammer des Landgerichts Hagen arg verschlossen und mochte der Erläuterung der Auswirkungen des für den Staat verbindlichen Gebots weltanschaulich-religiöser Neutralität nicht so recht lauschen.

Damit blieb der Zivilkammer des Landgerichts auf die mündliche Verhandlung vom 03.08.2016 nichts anderes übrig, als außer den Auswirkungen des Artikels 4 unseres Grundgesetzes in einem auch für juristische Laien verständlich gehaltenen Urteil zusätzlich aufzuschreiben, worin die Geheimnisse des besonderen Gerichtsstands der unerlaubten Handlung liegen. Auch Ausführungen zur Anonymisierung und Auslegung von Zeitungsartikeln blieben dem Gericht nicht erspart, da der gegnerische Kollege und der von ihm vertretene Zeitungschef sich ganz und gar nicht mit einer gütlichen Einigung arrangieren konnten. Vergelt’s Gott.